E-CAT: ZUKUNFT DER ENERGIEERZEUGUNG

E-cat ist die Zukunft der Energieerzeugung und diese Zukunft sieht ganz anders aus als man es sich heute vorstellen kann?

E-cat ist die Zukunft der Energieerzeugung.

Im Grunde geht es darum, dass mittels teilweise schon länger bekannter Effekte Geräte entwickelt wurden, welche auf der Basis von Atomkernprozessen das Energieproblem der Menschheit lösen können, und das so vorteilhaft, dass weder gefährliche Strahlung oder Radioaktivität eine Rolle spielen, dass mit einem Minimaleinsatz von nahezu unbeschränkt vorhandenen Einsatzstoffen gearbeitet wird, dass keine Abfallprodukte hinterlassen werden und mit ‚Maschinen‘ nutzbar gemacht werden kann, die sich in kürzester Zeit (auch für ein Einfamilienhaus) bezahlt machen würden.

Die absolute Dringlichkeit der Lösung der Energiefrage für die Zukunft der Menschheit hat in den letzten Jahren verschiedene Lösungsansätze hervorgebracht, die nicht nur theoretisch oder in fernen Jahren realisierbar erscheinen – wie das beispielsweise das´Milliardenprojekt ITER darstellt – sondern für welche schon praktische Erprobungsergebnissse und Baumuster vorliegen.

Um sich die Bedeutung der Energiefrage klar zu machen sollt man wissen, dass alle Kosten, die für ein Produkt oder eine Dienstleistung anfallen, reine Energiekosten sind – Energiekosten also, die für die Förderung, für den Transport, die Umformung und Weiterverarbeitung von eigentlich kostenlos in der Umwelt vorhandenen Rohstoffe und für die Lebenshaltung der damit befassten Menschen aufgewendet werden müssen.

E-Cat nach Andrea Rossi, welcher mit einer Reaktion zwischen Wasserstoff und Zink einschließlich eines Katalysators arbeitet – jetzt als LENR-Technologie bezeichnet.

Zum Aufbau eines E-CATS schreibt Hank Mills:

In einer Version besteht der E-Cat aus einer zylindrischen Röhre, bestehend aus hoch-temperasturbeständigem Stahl, gefüllt mit ein paar Gramm von gewöhnlichen stabilen Elementen aus dem periodischen Sysem. Typischer Weise besteht der Treibstoff aus speziell behandelten Nickel- und Lithiumpulver sowie Wasserstoffgas.

Ein elektrischer Widerstand ist um den Reaktorkern gewickelt, von einer äußeren Quelle beaufschlagt, welche eine Anregung in Form von Wärme und variierendem Feld erzeugt. Die innere nukleare Startreaktion wird damit eingeleitet.

Die Wirkungsweise ist theoretisch noch nicht eindeutig geklärt. Die Entwicklung ist von allen hier aufgeführten Ansätzen, d.h. am weitesten in Richtung Marktreife vorangeschritten. Aussagekräftige Versuchsergebnisse wurden voeröffentlicht. Für das Beispiel eines Ein-Jahres-Erprobungsprogrammes eines 1 MW-Gerätes wurden beispielsweise Energieausbeugten von über 1 zu 80 nachgewiesen – soll heisen: Aus einem KW Energie wurden durch den Prozess 80 KW als Ausgangsleistung erreicht. Dieses Verhältnis wird in der Literatur jetzt als COP (mit anderen Worten: Coefficient Of Performance) bezeichnet.

Vom MFMP-Team wurden umfangreiche Einzelheiten zu dem E-Cat, mit dem sie kürzlich den COP von 8 erreichten veröffentlicht. Dieser Reaktor ist sehr schnell ein- und ausschaltbar und erreicht inzwischen die Spitzenleistung von 8 KW. Diesem Bericht sind Maßzeichnungen des Reaktors beigefügt.

Als Zusammenfassung zu dem Gerät E-CAT wird u. A. ausgeführt:

  • Der Reaktor hat gegenwärtig 8 Aluminiumstäbe, welche unabhängig betrieben werden, um die Leistung zwischen 1 und 8 KW zu regeln
  • Gegenwärtiger Brennstoff:  Mit Ultraschall behandeltes Pulver in Leichtwasser in ca. 200 h, danach mittels Pyrolyse fertiggestellt
  • Drei Ultraschall-Transductors – 19,4 kHz, 1,5 KW – insgesamt 4,5 KW
  • Gegenwärtiger Brennstoff: Ti, TiH2, Ni, Al, LiOH, C, K2CO3
  • Der Reaktorkern besteht aus Aluminium Standard-Rohr
  • Reaktoren in zweiter Stahlhülle
  • Beim Start: Vakuum in den Zellen
  • Kerntemperagtur 1100° C
  • Während der dreimonatigen Laufzeit nur 2-3 % Output-Variationen
  • Der internet Wärmetauscher ist in der Lage Wasser auf 101°C zu erwärmen
  • Sofortiger Stop der Reaktion bei Ausschaltung
  • Anlauferhitzungszeit 5 Minuten

Weiter zum Artikel, REINER BAUTZEN, den 17.03.2017

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